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Julia Benkert über „Das Flüstern des Himmels“

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Ab 2.November 2015 im Handel
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Traumatisiert vom Bürgerkrieg in ihrer Heimat am Fuße des Himalaya, sucht die Nonne Daya nach ihrer Schwester. Auf ihrer Reise entdeckt sie nicht nur die Liebe zu einem Mann, sondern auch die Macht ihrer eigenen Stimme.

Ein zerrissenes Land
Eine Liebe, die nicht sein darf
Ein Frauenschicksal zwischen Spiritualität
und Rebellion

Julia Benkert lebt als freie Autorin und Dokumentarfilmerin in München. Bei ihren Recherchen in Nepal stieß sie erstmals an die Grenzen des dokumentarischen Erzählens. Sie spürte, dass sie der Realität Nepals, dieses mystischen, gleichzeitig völlig zerstörten Landes mit seinen außergewöhnlichen Menschen, nur fiktiv wirklich nahe kommen würde. So entstand ihr erster Roman „Das Flüstern des Himmels“.

Die junge Daya muss miterleben, wie ihre Eltern zu Beginn des nepalesi­schen Bürgerkriegs grausam ermordet werden. Von ihrer Schwester Leela fehlt seitdem jede Spur – und Daya verstummt.
Erst in einem buddhistischen Klos­ter findet sie ihre Stimme wieder und entdeckt ihre Gabe: Wenn sie singt, berührt sie die Herzen der Menschen. Bald erobert sie mit ihren Liedern nicht nur ihre Heimat, sondern die ganze Welt. Doch Ruhm und Reichtum bedeuten ihr nichts, denn sie will nur eines: der Welt das Schicksal ihres Landes vor Augen führen – und endlich ihre Schwester wiederfinden. Als sie Leela schließlich gegenübersteht, wird Daya mit einer bitteren Wahrheit konfrontiert …

Ein bewegender Roman über
eine Frau, in deren Leben sich
die Zerrissenheit ihres Landes widerspiegelt.

Quelle: youtube.com